<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Meyne Allgemeine</title>
	<atom:link href="http://meyne-allgemeine.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://meyne-allgemeine.de</link>
	<description>Berichte. Reportagen. Interviews.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 10 May 2012 12:00:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
		<item>
		<title>Gemeinsam Energiesparen und den Geldbeutel der Schule füllen - Das Energie-Einspar-Projekt „fifty/fifty“ soll auch am LMG etabliert werden. Nicht nur die Umwelt profitiert.</title>
		<link>http://meyne-allgemeine.de/schule/gemeinsam-energiesparen-und-den-geldbeutel-der-schule-fullen/</link>
		<comments>http://meyne-allgemeine.de/schule/gemeinsam-energiesparen-und-den-geldbeutel-der-schule-fullen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[U-TOWN]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://meyne-allgemeine.de/?p=1252</guid>
		<description><![CDATA[Ein Klingeln, Menschen strömen auf den bis eben noch verlassenen Schulhof. Zur selben Zeit brennt im Klassenzimmer noch das Licht. Ein Fenster ist geöffnet, während die Heizung immer mehr Wärme produziert.

Seit 1996 versucht ein Energie-Einsparprojekt, das fifty/fifty-Projekt, genau solche Situationen in Hamburgs Schulen zu verhindern. Gleichzeitig soll das eingesparte Geld den Schulen direkt zu Gute kommen. Björn von Kleist, der für die Hamburger Schulbehörde das Projekt koordiniert, erklärt die Idee so: „Eine Schule bekommt 50% ihrer Einsparungen aus den Bereichen Strom, Heizenergie, Wasser und Abfall als frei verfügbare Prämie.“
 <a href="http://meyne-allgemeine.de/schule/gemeinsam-energiesparen-und-den-geldbeutel-der-schule-fullen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Klingeln, Menschen strömen auf den bis eben noch verlassenen Schulhof. Zur selben Zeit brennt im Klassenzimmer noch das Licht. Ein Fenster ist geöffnet, während die Heizung immer mehr Wärme produziert.</p>
<p>Seit 1996 versucht ein Energie-Einsparprojekt, das fifty/fifty-Projekt, genau solche Situationen in Hamburgs Schulen zu verhindern. Gleichzeitig soll das eingesparte Geld den Schulen direkt zu Gute kommen. Björn von Kleist, der für die Hamburger Schulbehörde das Projekt koordiniert, erklärt die Idee so: „Eine Schule bekommt 50% ihrer Einsparungen aus den Bereichen Strom, Heizenergie, Wasser und Abfall als frei verfügbare Prämie.“</p>
<p>Von Kleist weiß, warum das Projekt so erfolgreich ist:„Der Verbrauch der Schulen ist früher ständig gestiegen und damit natürlich auch die Betriebskosten.“ Solche Rechnungen würden direkt von der Schulbehörde bezahlt. Der Schulleiter hatte also nichts davon, wenn er den Verbrauch und damit die Kosten senken konnte.<br />
„Kann ihm ja egal sein, wie hoch die Stromrechnung ist, wenn er sie nicht mit seinem Budget bezahlen muss“, fasst von Kleist zusammen.<br />
Die Behörden hatten in der Vergangenheit natürlich immer wieder versucht, die Schulleiter dazu zu bewegen, auf den Verbrauch zu achten.<br />
„Die Schulleitungen haben auch artig mit dem Kopf genickt und dies zugesagt. Und ? – Im darauffolgenden Jahr war der Verbrauch schon wieder gestiegen“, so von Kleist. Freundliches Bitten hilft also auch bei Schulleitern nicht immer. In der Hamburger Umweltbehörde wurde dann das fifty/fifty – Projekt entwickelt. Damit wurde für die Schulleiter ein Anreiz geschaffen, die Verbrauchskosten zu senken.<br />
Die Schulbehörde spart bei den Verbrauchskosten und bezahlt andererseits den Schulen eine Prämie. Es profitieren somit alle.<br />
Der Name des Projektes fifty/fifty beruht also auf der gleichmäßigen Teilung der Einsparung. Das zusätzliche Geld von der Behörde ist auch deshalb für Schulen besonders interessant, weil „frei verfügbares“ Geld sehr ungewöhnlich ist. Normalerweise ist genau festgelegt, wozu das Geld, das eine Schule bekommt, verwendet werden muss. Mit diesem „frei verfügbaren“ Geld können die Schulleiter dann Projekte unterstützen, für die sonst kein Geld vorgesehen war.<br />
In Hamburg wurde zunächst ein Pilotprojekt mit 24 Schulen durchgeführt. Das Projekt war ein voller Erfolg. „Seitdem haben Schulleitungen Interesse daran, dass die Versorger-Rechnungen niedrig ausfallen, denn dann bekommen sie eine Prämie von fifty/fifty&#8221;, erklärt uns Herr von Kleist stolz. „Die Idee ist nicht nur in Deutschland (z.B. Bremen, Berlin), sondern auch weltweit übernommen worden (z.B. Japan). Unser Motto: Hamburgs Schulen sparen Energie.“<br />
Obwohl die Teilnahme freiwillig ist, sind alle Hamburger Schulen an dem Projekt beteiligt. Und es kann jede weitere öffentliche Schule teilnehmen. Aber damit nicht genug. Aktuell wird der Versuch gestartet mit dem Projekt nicht nur Hamburgs Schulen umweltfreundlicher zu gestalten. Unter dem Projektnamen &#8220;fifty-fifty-junior&#8221; sollen auch die Hamburger Kindertageseinrichtungen zum Energiesparen bewegt werden.<br />
Ab dem 1. Januar 2012 beteiligen sich am fifty/fifty-Projekt auch die Uetersen Schulen. Der Hausmeister des Ludwig-Meyn-Gymnasiums, Herr Reger, schätzt, dass wir ca. 20 &#8211; 30 Prozent unserer jetzigen Ausgaben für Licht, Wasser, Gas und Strom einsparen könnten, wenn alle Schüler und Lehrer mithelfen.<br />
Auf der <a href="http://www.fiftyfifty-hamburg.de/">Internetseite des fifty/fifty-Projektes</a> findet man wertvolle Spartipps. Zum Beispiel sollten Lichtschalter farblich gekennzeichnet werden, damit deutlich wird welcher Schalter zu welchem Licht gehört. Ein mehrfaches Ausprobieren wird damit überflüssig.<br />
Also Leute, helft fleißig mit! Vielleicht habt ihr ja auch noch ein paar gute Sparideen. Wir wollen alle helfen unsere Umwelt zu schützen und gleichzeitig auch ein wenig den Geldbeutel unserer Schule zu füllen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://meyne-allgemeine.de/schule/gemeinsam-energiesparen-und-den-geldbeutel-der-schule-fullen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mode in den 50ern - Was ist gleich geblieben?</title>
		<link>http://meyne-allgemeine.de/freizeit/mode-in-den-50ern/</link>
		<comments>http://meyne-allgemeine.de/freizeit/mode-in-den-50ern/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 12:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anastassija</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://meyne-allgemeine.de/?p=1457</guid>
		<description><![CDATA[Der weiche, glatte Einband des Fotoalbums verriet nicht das Alter der darin liegenden Erinnerungen. Dies sind die Erinnerungen der Bewohnerin des „Hauses am Rosarium“, Frau Aalhorn (92).  Auf der ersten Seite waren weiße Bergspitzen zu erkennen. Lächelnde Gesichter. Und selbstverständlich fiel die Kleidung auf.

Bei den meisten Jugendlichen ist der Stil des letzten Jahrhunderts in Vergessenheit geraten. Dabei liegen zwischen heute und damals gerademal gut 50 Jahre. Die 50er war eine Zeit der Armut. Wegen Geld- und Materialmangel mussten alle Anhänger modischer Kleidung kreativ werden. „Man hat aus der Not eine Tugend gemacht“, äußerte sich Frau Falz (67), die Bewohnerin des „Haus am Rosarium“ in Uetersen. <a href="http://meyne-allgemeine.de/freizeit/mode-in-den-50ern/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der weiche, glatte Einband des Fotoalbums verriet nicht das Alter der darin liegenden Erinnerungen. Dies sind die Erinnerungen der Bewohnerin des „Hauses am Rosarium“, Frau Aalhorn (92).  Auf der ersten Seite waren weiße Bergspitzen zu erkennen. Lächelnde Gesichter. Und selbstverständlich fiel die Kleidung auf.</p>
<p>Bei den meisten Jugendlichen ist der Stil des letzten Jahrhunderts in Vergessenheit geraten. Dabei liegen zwischen heute und damals gerademal gut 50 Jahre. Die 50er war eine Zeit der Armut. Wegen Geld- und Materialmangel mussten alle Anhänger modischer Kleidung kreativ werden. „Man hat aus der Not eine Tugend gemacht“, äußerte sich Frau Falz (67), die Bewohnerin des „Haus am Rosarium“ in Uetersen.</p>
<p>Ein großer Raum mit gedämmten Lichtern. Hinter den hohen Fenstern neigt sich ein Tag dem Ende zu. Im Hintergrund spielt das Radio.“Kaffee? Nehmt euch doch einen Keks.“ Schüchtern lehnen die zwei Redakteure von der „Meyne Allgemeine“ ab.  Die drei Damen freuten sich sichtbar über den Besuch. Und sahen uns aufgeweckt an. Das Altenheim sah von innen unerwartet gemütlich aus.</p>
<p>Blusen, Jacken, Pullover. Alles schlichte Kleidung, die nach den dunklen Zeiten des Zweiten Weltkrieges getragen wurde. Erst die Rock´n´Rollzeit brachte mit <strong>Petticoats</strong>, <strong>Jeans</strong>, <strong>Ballerinas</strong> &amp; Co. Farbe und Schwung in das verstaubte Modebewusstsein der Menschen. Auch <strong>Nietenhosen</strong> &amp; <strong>Jeans</strong> für die Herren waren angesagt.  Die Besonderheit auch bei selbstgenähten Petticoats war des Unterroch aus Fallschirmseide.  Dadurch wurde das Kleid „schwungvoll“. Und Fallschirmseide war nach dem Krieg mehr als genug vorhanden.</p>
<p>Zum Thema Qualität vs. Aussehen sagte Frau Aalhorn(92):“Immer Qualität, mir war die Natürlichkeit wichtig.“                                                                                                                                        „Es musste praktisch sein, mit ´nem Cocktailkleid kannst du nicht auch noch zum Kaffee!“, so Frau Aalhorn.</p>
<p>Elda Krohn (89) erinnerte sich an die Zeit, in der sie als junge Krankenschwester  bergsteigen war. „In <strong>Shorts</strong> stiegen wir auf Höhen von 2000 Meter.“ Mit einem stolzen Lächeln im Gesicht fügte Frau Falz hinzu: “Denn was uns nicht tötet macht uns stärker!“</p>
<p>Eine andere Neuart der 50er Jahre war es, dass Frauen eine Hose trugen. Aber das kam auch daher, dass Frauen kompakt und seriös wirken sollten. Was zu einem unverzichtbaren Begleiter vieler Frauen geworden ist, wurde in den 50ern kaum verwendet: Make-up.</p>
<p>Zu den Veränderungen der Mode sagten die drei interviewten Damen, es hätte sich sehr viel verändert, aber Modetrends kehren wieder zurück. Was früher inn war kann man auch noch heute in einigen  Auch als Kindern stand ihnen die Auswahl doch etwas knapper. Es wurde angezogen, was sie Eltern sich leisten konnten.</p>
<p>Die heutige Jugend kann sich etwas von der Toleranz der Jugend damals abschneiden. Denn trotz schlechter Bedingungen bestanden Modetrends. Und jedem, der nicht die Möglichkeit hatte, diesen zu folgen, wurde Verständnis entgegengebracht.</p>
<p>Anastassija S.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://meyne-allgemeine.de/freizeit/mode-in-den-50ern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Grün ist die Hoffnung - Algenprojekt zur Energiegewinnung </title>
		<link>http://meyne-allgemeine.de/welt/grun-ist-die-hoffnung/</link>
		<comments>http://meyne-allgemeine.de/welt/grun-ist-die-hoffnung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 12:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus aller Welt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://meyne-allgemeine.de/?p=1195</guid>
		<description><![CDATA[<img style="float:left;" width="256" hight="170" src="http://meyne-allgemeine.de/wp-content/uploads/IMG_0494-1024x682.jpg" /> Ein gleichmäßiges, interessantes Blubbern. Große Blasen steigen in einer grünen Flüssigkeit auf. Reaktoren sind auf einem großen System befestigt, das zur Sonne gerichtet ist. Die grüne Alge, in die viele Biologen eine Menge Zeit investieren, soll die Hoffnung auf eine bessere Zukunft sein.

In Hamburg steht seit August 2008 eine von E.ON Hanse unterstützte Forschungsanlage, die durch den Mitarbeiter, Mario Kindling, der "Meyne Allgemeine" näher gebracht wurde.  <a href="http://meyne-allgemeine.de/welt/grun-ist-die-hoffnung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein gleichmäßiges, interessantes Blubbern. Große Blasen steigen in einer grünen Flüssigkeit auf. Reaktoren sind auf einem großen System befestigt, das zur Sonne gerichtet ist. Die grüne Alge, in die viele Biologen eine Menge Zeit investieren, soll die Hoffnung auf eine bessere Zukunft sein.</p>
<p>In Hamburg steht seit August 2008 eine von E.ON Hanse unterstützte Forschungsanlage, die durch den Mitarbeiter, Mario Kindling, der &#8220;Meyne Allgemeine&#8221; näher gebracht wurde.</p>
<p>Nachdem die Menschen in den 1960er Jahren erstmals die Idee hatten, den CO<sub>2</sub>-Gehalt in der Luft mit Hilfe von Algen zu verringern, versuchen Biologen und mehrere andere Experten solch ein Projekt erneut in die Tat umzusetzen.</p>
<p>Jede Pflanze, die Photoynthese betreibt, nimmt CO<sub>2</sub> auf und wandelt dieses mit Hilfe von Wasser und Sonnenenergie in Sauerstoff und Glucose um. Glucose liefert die Energie, mit der sich die Pflanzen vermehren, und somit Biomasse produzieren kann. Biomasse ist ein nachwachsender Rohstoff, der wiederum zur Energieerzeugung verwendbar ist und dadurch Öl, Gas oder Kohle ersetzten könnte.</p>
<p>Der Grund, warum man sich aber gerade für Algen entschieden hat, ist die Fähigkeit der kleinen Pflanzen, sich 10-20 Mal schneller als Landpflanzen zu vermehren. Somit können sie auch viel mehr CO<sub>2</sub> in deutlich kürzerer Zeit zu binden. Algen produzieren etwa 50% des Sauerstoffgehaltes der Erde.</p>
<p>Über das Gelände des unterirdischen Erdgasspeichers von E.ON Hanse in Hamburg gelangt man zu den zwei installierten Systemen. Eines wird manuell, das andere automatisiert betrieben. Bei dem manuellen System muss Tag für Tag eine Probe entnommen werden, um die Anlage zu überwachen. ,,Der Betrieb dieser Anlage ist schwieriger zu pflegen als ein Aquarium“, erklärt Mario Kindling mit einem Lächeln auf den Lippen. Beim automatisierten System überprüfen und regeln technische Geräte den Zustand und die Umgebung der Algen. Dieses System stammt aus der Solartechnik, da sich das Gestell mit den Reaktoren immer nach dem Stand der Sonne ausrichtet, um den Algen eine perfekte Sonneneinstrahlung bieten zu können.</p>
<p>Die Reaktoren aus Kunststoff sind mit Wasser, Nährstoffen und Algen gefüllt. Es sieht aus wie eine grüne Flüssigkeit aus der Hexenwelt.</p>
<p>&#8220;Das erste Modell der Reaktoren hatte etwa eine Haltbarkeit, wenn&#8217;s gut lief, von einer Woche, wenn&#8217;s schlecht lief, von zwei Minuten. Mittlerweile haben wir das System so optimiert, dass es schon seit Dezember letzten Jahres hält&#8221;, berichtet Mario Kindling stolz.</p>
<p>Immer wieder steigen große Blasen auf. Sie dienen einerseits dazu, dass sich keine Algenreste absetzen und andererseits einer ständigen Bewegung der Algen, was man den ,,Flashinglighteffekt” nennt.</p>
<p>,,In der Natur kommt den ganzen Tag Licht auf die Pflanzen und in der Nacht &#8216;schlafen&#8217; sie.“, erklärt Herr Kindling. In der Anlage, in Hamburg, werden die Abstände zwischen Licht und Dunkelheit sehr verkürtzt, somit wird die Photosyntheseleistung der Pflanze extrem gesteigert. &#8220;Wir stressen die Alge, aber das schadet ihr nicht, die kann das ab&#8221;, fügt Mario Kindling hinzu. Während er klärt  bewegt er oft seine Arme und zeigt auf viele Dinge, der Anlage. Man merkt, dass er von diesem Projekt überzeugt ist.</p>
<p>Die Algen kommen aus einer Algenstammsammlung in Klötze (Sachsen-Anhalt), die ca. 2500 Algen von geschätzten 100.000-400.000 Algenarten auf der ganzen Welt katalogisiert haben. Es handelt sich dabei um winzige, pflanzliche Einzeller, die als Mikroalgen, bezeichnet werden.</p>
<p>Die Algen brauchen CO<sub>2</sub>, das hier mit einem 80 PS Motor erzeugt wird und dann durch Schläuche in Form von winzig kleinen Bläschen eingeführt wird. Haben sie die perfekten Lebensbedingungen, wie Licht, Wasser, Nährstoffe und eine gute Temperatur, so geht es ihnen umso besser. Dieses dient einer schnelleren Vermehrung der Algen und einer schnelleren Entstehung von Biomasse.</p>
<p>Doch was macht man, wenn es den Algen zu eng wird? Ganz einfach: Ernten! Hierzu benutzt man einen Separator, der so ähnlich wie die Schleuder einer Waschmaschine arbeitet. Die Algen bzw. die Wäsche werden in einer gelochten Trommel so schnell gedreht, dass sie an die Wand gepresst werden und das Wasser durch die Löcher abfließt.</p>
<p>Bis Ende 2012 wird die Forschungsanlage noch bestehen bleiben.</p>
<p>Insgesamt ist das Algenprojekt ein Erfolg, welches auch in der Zukunft umgesetzt werden könnte. Doch das Hamburger Projekt wird wahrscheinlich noch sieben bis zehn Jahre dauern. Bis jetzt hat E.ON Hanse schon 1,5 Millionen Euro investiert. In den nächsten Jahren werden noch mehrere 100.000 Euro dazukommen. Im internationalen Vergleich ist das allerdings wenig: In Amerika werden zurzeit 600 Millionen Euro für die Forschung mit Algen ausgegeben ausgegeben.</p>
<p>Weltweit gibt es schon mehrere Algenprojekte, besonderes in Asien, in den USA, in Israel aber auch in Spanien und Frankreich. Algen stellen eine Zukunftstechnologie dar, deswegen wird auch an jeder zweiten Uni mit Biotechnologie die Algenforschung unterstützt.</p>
<p>Im Jahre 2010 ist auch schon das erste Flugzeug mit Algensprit geflogen. &#8220;War zwar nur ein kleines Flugzeug und ist auch nur 20 Minuten geflogen, aber es ist geflogen&#8221;, berichtet Herr Kindling mit Begeisterung.</p>
<p><a href="http://meyne-allgemeine.de/wp-content/uploads/IMG_0494-1024x682.jpg" rel="lightbox[nicole]">Bildserie zum Artikel starten</a><a href="http://meyne-allgemeine.de/wp-content/uploads/IMG_0496-1024x682.jpg" rel="lightbox[nicole]"></a><a href="http://meyne-allgemeine.de/wp-content/uploads/IMG_0497-1024x682.jpg" rel="lightbox[nicole]"></a><a href="http://meyne-allgemeine.de/wp-content/uploads/IMG_0501-1024x682.jpg" rel="lightbox[nicole]"></a><a href="http://meyne-allgemeine.de/wp-content/uploads/IMG_0503.jpg" rel="lightbox[nicole]"></a><a href="http://meyne-allgemeine.de/wp-content/uploads/IMG_0505-1024x682.jpg" rel="lightbox[nicole]"></a><a href="http://meyne-allgemeine.de/wp-content/uploads/IMG_0507-1024x682.jpg" rel="lightbox[nicole]"></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://meyne-allgemeine.de/welt/grun-ist-die-hoffnung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Altenheim? &#8211; Warum Nicht!</title>
		<link>http://meyne-allgemeine.de/welt/altenheim-warum-nicht/</link>
		<comments>http://meyne-allgemeine.de/welt/altenheim-warum-nicht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 May 2012 12:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus aller Welt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://meyne-allgemeine.de/?p=1147</guid>
		<description><![CDATA[<img style="float:right;" src="http://meyne-allgemeine.de/wp-content/uploads/al.bmp" alt="" width="231" height="132" />Das Haus ist groß. Man begegnet einer Menge älterer Menschen. Überall stehen Krankenhausgeräte. Es riecht nach Medikamenten und Desinfektionsmitteln. Dies ist aber  nicht ein Krankenhaus. Nein, es ist der  Flur des Altenheims Heist. <a href="http://meyne-allgemeine.de/welt/altenheim-warum-nicht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_1148" aria-labelledby="figcaption_attachment_1148" class="wp-caption alignright" style="width: 241px"><img class="size-full wp-image-1148" src="http://meyne-allgemeine.de/wp-content/uploads/al.bmp" alt="" width="231" height="132" /><figcaption id="figcaption_attachment_1148" class="wp-caption-text">Altenheim Heist (2011)</figcaption></figure>
<p>Das Haus ist groß. Man begegnet einer Menge älterer Menschen. Überall stehen Krankenhausgeräte. Es riecht nach Medikamenten und Desinfektionsmitteln. Dies ist aber  nicht ein Krankenhaus. Nein, es ist der  Flur des Altenheims Heist.</p>
<p>Da sehe ich auch schon vier  ältere Damen und einen alten Mann im Rollstuhl durch die riesige Glastür auf mich zugehen. „Ich lebe hier im Altenheim seit gut vier Jahren“, antwortet mir Renate Krüger, der es dort sehr gefällt. Sie ist eine 78 Jahre alte Rentnerin, deren Ohren nicht mehr die Besten sind. Früher habe Frau Krüger als Weberin gearbeitet und schaffte den Haushalt mit ihrem Mann noch ganz gut allein. Doch als ihr Mann dann starb, konnte sie diesen meist nicht mehr erledigen. Also entschied sie sich fürs Altenheim.</p>
<p>Auch Maria Schmitt lebt hier seit ca. viereinhalb Jahren. Bei ihr hatte es aber ganz andere Gründe weshalb sie ins Altenheim ging. „Da es meine Kinder alle ins Ausland zog, konnte sich keiner mehr um mich kümmern. Weil ich mich schließlich nicht mehr selbst am Leben halten konnte, ging ich ins Altenheim“, so die nette, grauhaarige Dame.</p>
<p>Am längsten im Altenheim Heist lebt Horst Koppe. „Mittlerweile lebe ich seit 38 Jahren im Altersheim“ sagt er ganz stolz. Er habe in 91 Jahre schon so viel erlebt, aber das Altenheim sei für ihn der „Höhepunkt seines Lebens“ gewesen. „Dort wurde ich immer gut behandelt und mir wurde vor allem auch geholfen, seit ich durch einen Bauunfall querschnittsgelähmt bin und nun im Rollstuhl sitzen muss.“ Dadurch, dass er den Weg ins Altenheim nahm, verlor er zwar viele Freunde, die er sonst jeden Tag auf dem Bau gesehen hätte. Dafür machte er im Heim aber auch viele neue Bekanntschaften, worüber er sich sehr freut.</p>
<p>Für viele andere Mitglieder des Altenheims Heist, ist dieser Schritt ebenfalls sehr sinnvoll gewesen. Besonders wenn man sich zu Hause alleine nicht mehr weiterhelfen kann und Pflege benötigt.</p>
<p>von Nils L.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://meyne-allgemeine.de/welt/altenheim-warum-nicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Seniorensport - „Meyne Allgemeine“ besuchte das Altersheim in Uetersen</title>
		<link>http://meyne-allgemeine.de/freizeit/seniorensport/</link>
		<comments>http://meyne-allgemeine.de/freizeit/seniorensport/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 12:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://meyne-allgemeine.de/?p=1209</guid>
		<description><![CDATA[<img class="alignleft  wp-image-1211" src="http://meyne-allgemeine.de/wp-content/uploads/PC1501921-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" />In einem großen weihnachtlich geschmückten Raum sitzen viele Senioren. Es ist sehr warm und man hört weihnachtliche Musik.
Willi Meinicke und Ehefrau Käthe erzählen von ihrer damaligen Zeit.
Sie haben früher viel Segelsport betrieben. Sie waren auch oft fischen und baden.
Es ging immer vom 1. Mai los bis zum September. Im Winter war das natürlich wegen des Wetters nicht möglich. Da mussten sie zuhause arbeiten. <a href="http://meyne-allgemeine.de/freizeit/seniorensport/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem großen weihnachtlich geschmückten Raum sitzen viele Senioren. Es ist sehr warm und man hört weihnachtliche Musik.<br />
Willi Meinicke und Ehefrau Käthe erzählen von ihrer damaligen Zeit.<br />
Sie haben früher viel Segelsport betrieben. Sie waren auch oft fischen und baden.<br />
Es ging immer vom 1. Mai los bis zum September. Im Winter war das natürlich wegen des Wetters nicht möglich. Da mussten sie zuhause arbeiten.<br />
Willi Meinicke war sogar früher Schiffbauer. Er nahm sich viel Urlaub und war dadurch auch oft sehr lange mit seinem Schiff unterwegs, manchmal auch bis zu 6 Wochen.<br />
Er fuhr mit seiner Frau viele Rennen und sie gewannen auch viele Preise. Außerdem machten sie auch immer Reisen mit ihrem Schiff.<br />
Das Segeln hat ihnen immer sehr viel Spaß bereitet. Er erzählte, wenn seine Ehefrau Käthe nicht krank geworden wäre <img class="alignleft  wp-image-1211" src="http://meyne-allgemeine.de/wp-content/uploads/PC1501921-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" />, würden sie noch weiter mit ihrem Segelboot fahren.<br />
Aber auch wegen dem Alter ist es nicht mehr so leicht, Sport zu treiben. Trotzdem ist Willi Meinicke noch in zwei Sportvereine. Einmal im „Uetersener Fischerverein Krückau“ und im „Elmshorner Segelverein“ und das schon seit 64 Jahren. Er ist sogar Ehrenmitglied.<br />
Selbst heute ist Willi Meinicke nur ein Fan von Segeln. Fußball mag er nicht so gerne. Wenn, dann guckt er nur die wichtigen Spiele im Fernsehen wie zum Beispiel die WM.<br />
Zum Abschluss fragt „Meyne Allgemeine“ die Leiterin des Altersheimes, Frau Seestädt zum Thema Sport der Senioren. Diese erzählt lächelnd: „Es gibt immer mittwochs einen Gymnastikkurs im Altersheim. Den können dann die Senioren besuchen.“</p>
<p>von Tina Z.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://meyne-allgemeine.de/freizeit/seniorensport/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Viele Kühe machen Mühe - Das Leben in der Landwirtschaft</title>
		<link>http://meyne-allgemeine.de/welt/viele-kuhe-machen-muhe/</link>
		<comments>http://meyne-allgemeine.de/welt/viele-kuhe-machen-muhe/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 12:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus aller Welt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://meyne-allgemeine.de/?p=1097</guid>
		<description><![CDATA[<img style="float:right;" src="http://meyne-allgemeine.de/wp-content/uploads/Herr-Früchtenicht1.bmp" alt="" width="251" height="226" />Morgens um kurz vor 5 aufstehen?  Ein ganz normaler Tag  für die Familie Früchtenicht. Ihnen gehört ein Bauernhof in Tornesch. Doch was macht ein Landwirt den ganzen Tag? „Arbeiten, arbeiten, arbeiten“, sagt Klaus Früchtenicht. Dahinter steckt, dass die täglichen Eier, die von ca. 2000 Hühnern gelegt werden, zum Altersheim und Bäcker gebracht werden. Dies erledigt seine Frau. „Das muss wirklich früh passieren, weil die Leute ja auch rechzeitig frühstücken wollen.“, sagt sie.

 <a href="http://meyne-allgemeine.de/welt/viele-kuhe-machen-muhe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgens um kurz vor 5 aufstehen?  Ein ganz normaler Tag  für die Familie Früchtenicht. Ihnen gehört ein Bauernhof in Tornesch. Doch was macht ein Landwirt den ganzen Tag? „Arbeiten, arbeiten, arbeiten“, sagt Klaus Früchtenicht.</p>
<p><img class="aligncenter  wp-image-1099" src="http://meyne-allgemeine.de/wp-content/uploads/Herr-Früchtenicht1.bmp" alt="" width="251" height="226" /></p>
<p>Dahinter steckt, dass die täglichen Eier, die von ca. 2000 Hühnern gelegt werden, zum Altersheim und Bäcker gebracht werden. Dies erledigt seine Frau. „Das muss wirklich früh passieren, weil die Leute ja auch rechzeitig frühstücken wollen.“, sagt sie.</p>
<p>Die Hühner leben in einem großen Stall, der in verschiedene Teile unterteilt ist. Sie laufen  umher, denn sie leben in Bodenhaltung. Die Hühner werden durch eine automatische Futtervorrichtung versorgt. Der Bauer muss selber nicht ausmisten, denn dies passiert ebenfalls automatisch. „Die Maschine  spart auf jeden Fall schon viel Arbeit“, berichtet Herr Früchtenichts Sohn. Weil diese Maschine jeden zweiten Tag ausmistet, stinkt es in dem Hühnerstall nur ein kleines bisschen.</p>
<p>Die 120 Milchkühe, die in einem Stall stehen, werden gemolken und erst danach wird gefrühstückt. Anschließend muss das Futter für die Kühe verteilt werden, die Kälbchen, die einmal die Milchkühe ablösen werden, müssen gefüttert werden. Sie stehen nicht bei den Milchkühen, sondern haben einen Stall für sich und sind dort     grob nach dem Alter geordnet. Man kann von hier aus einige der Milchkühe sehen.  Hier muss, wie bei den Kälbchen, ausgemistet werden.</p>
<p><a href="http://meyne-allgemeine.de/welt/viele-kuhe-machen-muhe/attachment/kuhe-von-herrn-fruchtenicht/" rel="attachment wp-att-1100"><img class="aligncenter  wp-image-1100" src="http://meyne-allgemeine.de/wp-content/uploads/kühe-von-herrn-früchtenicht.bmp" alt="" width="304" height="192" /></a></p>
<p>Für die Tierversorgung auf dem über 100 Jahre alten Hof müssen Strom, Wasser, Kraftfutter und Dünger gekauft werden. Die Familie Früchtenicht bekommt gerade mal 34 Cent  für einen Liter Milch. Im Jahr produziert eine Kuh 8500 Liter Milch, somit ist der Verdienst sehr gering.</p>
<p><a href="http://meyne-allgemeine.de/welt/viele-kuhe-machen-muhe/attachment/diagramm/" rel="attachment wp-att-1101"><br />
</a><a href="http://meyne-allgemeine.de/welt/viele-kuhe-machen-muhe/attachment/diagramm-2/" rel="attachment wp-att-1102"><img class="aligncenter  wp-image-1102" src="http://meyne-allgemeine.de/wp-content/uploads/diagramm1.bmp" alt="" width="437" height="273" /></a></p>
<p>Zum Glück gibt es ja noch das besondere Sommerangebot: Erdbeeren! Man hat die Wahl, die Erdbeeren auf Feldern selbst zu pflücken oder schon geerntete im Hofladen zu kaufen. Das ganze Jahr bietet der nicht allzu große, unscheinbare Hofladen, der sich direkt vor dem Kuhstall befindet, Produkte wie Kartoffeln, Eier, Äpfel etc. an. So hat der Landwirt eine zusätzliche Einnahmequelle.</p>
<p>Die Familie muss jeden Tag arbeiten, ob an einem Feiertag oder am Wochenende. Erschwerend kommt hinzu, dass es früher 15 Bauernhöfe in Tornesch gab, heute macht der Hof Früchtenicht alles alleine. „Wir versuchen gegen 19:00 Feierabend zu machen“ Geregelte Arbeitszeiten gebe es aber nicht,  so Herr Früchtenicht. Das bedeutet viel Stress für den Landwirt.</p>
<p>von Lena K.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://meyne-allgemeine.de/welt/viele-kuhe-machen-muhe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kindheitserinnerungen von der Hallig Hooge - Der Sohn eines ehemaligen Pastors der Hallig im Interview.</title>
		<link>http://meyne-allgemeine.de/welt/kindheitserinnerungen-von-der-hallig-hooge/</link>
		<comments>http://meyne-allgemeine.de/welt/kindheitserinnerungen-von-der-hallig-hooge/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 12:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus aller Welt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://meyne-allgemeine.de/?p=1260</guid>
		<description><![CDATA[<img style="float:left;" src="http://meyne-allgemeine.de/wp-content/uploads/lolvfhh4.bmp" alt="" width="324" height="184" />Es ist ruhig und das Zimmer ist ziemlich klein.  An den Wänden hängen Bilder vom Herrenhaus auf der Hallig Hooge. Und hier wird Walter Friedrich, der Sohn des ehemaligen Pastors, interviewt. In der Zeit von Februar 1946 bis März 1950 lebte Walter Friedrich mit seinen Eltern und fünf Geschwistern auf der Hallig Hooge. <a href="http://meyne-allgemeine.de/welt/kindheitserinnerungen-von-der-hallig-hooge/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="wp-image-1349 alignright" src="http://meyne-allgemeine.de/wp-content/uploads/lolvfhh4.bmp" alt="" width="324" height="184" /> Es ist ruhig und das Zimmer ist ziemlich klein. An den Wänden hängen Bilder vom Herrenhaus auf der Hallig Hooge. Und hier wird Walter Friedrich, der Sohn des ehemaligen Pastors, interviewt.</p>
<p>In der Zeit von Februar 1946 bis März 1950 lebte Walter Friedrich mit seinen Eltern und fünf Geschwistern auf der Hallig Hooge.</p>
<p>Auch Walter musste teils für Essen sorgen. Er hatte circa 50 Stöcke mit etwas Band und einem Haken, auf den gefangene Wattwürmer kamen. Dann wurden sie bei Ebbe in den Sand gesteckt. Danach hat er gewartet, bis die Flut kam und wieder verschwand, damit er zu seinen „Fallen“ gehen konnte. Da an fast jedem Haken ein Fisch zappelte, meist Schollen, brachte er so gut wie täglich viele Fische mit nach Hause.</p>
<p>Pastor Gerhard Friedrich wollte auch immer gerne Gänse halten, aber viele der Halligbauern meinten, dass das nicht ginge, da sie wegflögen. Doch er versuchte es trotzdem. Wie die Bauern gesagt hatten, flogen sie fort. Allerdings kamen sie, wenn er einen bestimmten Ruf rief, egal bei welchem Wetter, nach ungefähr einer viertel Stunde wieder zurück. Dies war sehr verwunderlich.                                                       </p>
<p>Auf einer Hallig hatte man viele Freunde, da man alle gut kannte. Angeblich soll man sogar von jeder Familie die Familiengeschichte gekannt haben.</p>
<p>Die Jugendlichen segelten gern auf den Prielen und manchmal sogar auf der Nordsee. Walter, der heute 80 Jahren alt ist, segelt immer noch gern, jetzt allerdings auf der Ostsee.</p>
<p>Sein Vater, der Pastor, las gern und hat Klavier und Orgel gespielt. Abends hat jemand vorgelesen und alle haben zugehört oder es wurde zum Beispiel „Menschärgere dich nicht“ oder „ Fang den Hut“ gespielt.<br />
Sie hatten zwei Kühe für Milch, zwei Schweine für Fleisch und selbst angebautes Gemüse und Obst, wovon sie überwiegend leben mussten.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1334" src="http://meyne-allgemeine.de/wp-content/uploads/jfghbfffffffffffffffffffffffffffffffffffffffhg1.bmp"/></p>
<p>Da es auf der Hallig nur eine Volksschule -heute Grundschule genannt- gab, mussten die Kinder zum Beispiel auf Föhr ins Internat, nachdem sie die Volksschule abgeschlossen hatten.</p>
<p>Walter und zwei seiner Geschwister freuten sich sehr, nach dem Zweiten Weltkrieg wieder zur Schule gehen zu können, da ein Schulbesuch während des Krieges für sie nicht möglich war.</p>
<p>Vor allem im Hinblick auf die geringen Ausbildungsmöglichkeiten für die Kinder verließ Pastor Friedrich mit seiner Familie im März 1950 Hallig Hooge und übernahm in Tornesch die Stelle als Pastor.</p>
<p>Er baute in Tornesch eine Kapelle auf dem Friedhof, managte sogar die jetzt einzige Kirche Torneschs und setzte ihr den Hahn auf die Dachspitze.</p>
<p>von Tom C.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://meyne-allgemeine.de/welt/kindheitserinnerungen-von-der-hallig-hooge/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gesundheitliches Verhalten von früher &amp; heute</title>
		<link>http://meyne-allgemeine.de/welt/gesundheitliches-verhalten-von-fruher-heute/</link>
		<comments>http://meyne-allgemeine.de/welt/gesundheitliches-verhalten-von-fruher-heute/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 12:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michelle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus aller Welt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://meyne-allgemeine.de/?p=1202</guid>
		<description><![CDATA[<img style="float:right;" src="http://meyne-allgemeine.de/wp-content/uploads/PC1502011-257x300.jpg" alt="" width="193" height="225" /> Es glitzert, bunter Schimmer. Überall sind Weihnachtsgirlanden aufgehängt. Es herrscht fröhliche Weihnachtsstimmung in dem großem Raum. Auf den Tischen sind Weihnachtsgestecke und es läuft weihnachtliche Musik. Meyne Allgemeine war im Altenheim Uetersen beim Rosarium und interviewte einige Leute zum Thema „Gesundheit" befragte Meyne Allgemeine Mary Woärm (92), Jürgen Busch (71) und Heidemarie Busch (62), die offen über das Thema redeten. Frau Woärm arbeitete früher als Krankenschwester und kennt sich bestens aus.
 <a href="http://meyne-allgemeine.de/welt/gesundheitliches-verhalten-von-fruher-heute/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_1206" aria-labelledby="figcaption_attachment_1206" class="wp-caption alignleft" style="width: 267px"><a href="http://meyne-allgemeine.de/welt/gesundheitliches-verhalten-von-fruher-heute/attachment/olympus-digital-camera-4/" rel="attachment wp-att-1206"><img class="size-medium wp-image-1206 " src="http://meyne-allgemeine.de/wp-content/uploads/PC1502011-257x300.jpg" alt="" width="257" height="300" /></a><figcaption id="figcaption_attachment_1206" class="wp-caption-text">Mary Woärm (92)</figcaption></figure>
<p>Es glitzert, bunter Schimmer. Überall sind Weihnachtsgirlanden aufgehängt. Es herrscht fröhliche Weihnachtsstimmung in dem großem Raum. Auf den Tischen sind Weihnachtsgestecke und es läuft weihnachtliche Musik. Meyne Allgemeine war im Altenheim Uetersen beim Rosarium und interviewte einige Leute zum Thema „Gesundheit&#8221; befragte Meyne Allgemeine Mary Woärm (92), Jürgen Busch (71) und Heidemarie Busch (62), die offen über das Thema redeten. Frau Woärm arbeitete früher als Krankenschwester und kennt sich bestens aus.</p>
<p><span id="more-1202"></span>Früher gab es kein Antibiotikum, Hausrezepte halfen den Leuten wieder gesund zu werden. „Trotzdem waren die Leute früher genauso lange krank wie heute&#8221;, waren sich alle drei einig. Es gab wenige Menschen, die bei einer Krankenkasse waren, meistens waren es nur Beamte. Dies ist heute kaum noch vorstellbar. Dabei wäre es wichtig gewesen, schließlich gab es schlimme Krankheiten wie Mums, Masern, Scharlach und Röteln. Mit vielen Krankheiten gingen die Leute zur Schule oder zur Arbeit, manche auch mit einer Grippe. Dadurch steckten sich natürlich viele Menschen an. Doch die Aufklärung fehlte so gut wie allen.</p>
<figure id="attachment_1207" aria-labelledby="figcaption_attachment_1207" class="wp-caption alignright" style="width: 227px"><img class="size-medium wp-image-1207 " src="http://meyne-allgemeine.de/wp-content/uploads/PC1501955-217x300.jpg" alt="" width="217" height="300" /><figcaption id="figcaption_attachment_1207" class="wp-caption-text">Jürgen Busch (71) </figcaption></figure>
<p>Kinderlähmung gab es häufig, weshalb die meisten ihre Kinder einige Tage nach der Geburt impfen ließen. Wenn ein Kind für eine längere Zeit ins Krankenhaus eingeliefert worden war, durften die Eltern ihre Kinder nicht besuchen. Dies sollte verhindern, dass die Kinder Heimweh bekamen. „Noch dazu waren sie meistens zu klein um zu wissen was los ist, weshalb sie meist zu ihren Eltern wollten&#8221;, erinnerte sich Mary Woärm. Die Medizin hat einen großen Sprung nach vorne gemacht, war das Fazit von Frau Busch. Meyne Allgemeine kann ihr dabei nur zustimmen.</p>
<p>von Michelle S.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://meyne-allgemeine.de/welt/gesundheitliches-verhalten-von-fruher-heute/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Endlich mal wieder unterwegs</title>
		<link>http://meyne-allgemeine.de/welt/endlich-mal-wieder-unterwegs/</link>
		<comments>http://meyne-allgemeine.de/welt/endlich-mal-wieder-unterwegs/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 12:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SophieB.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus aller Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://meyne-allgemeine.de/?p=1255</guid>
		<description><![CDATA[<img style="float:left;" src="http://meyne-allgemeine.de/wp-content/uploads/Klein-Flottbek.bmp" alt="" width="250" height="199" /> Sie möchten dem grauen Alltag entfliehen? Dann ist der Botanische Garten in Klein Flottbek genau das Richtige für sie. Der Botanische Garten öffnet seine Tore um 9.00 Uhr bis ca. eineinhalb Stunden vor Sonnenuntergang. Wenn sie ihren Hund mitnehmen wollen, müssen sie sich eine andere Unterkunft für ihren Vierbeiner suchen. Der Botanische Garten wurde 1821 gegründet und gehört somit zu einer der ältesten öffentlichen Einrichtungen der Stadt. Seit 1919 gehört er zur Universität Hamburg, die ihn lange Zeit in erster Linie zu Lehr- und Forschungszwecken nutzte. <a href="http://meyne-allgemeine.de/welt/endlich-mal-wieder-unterwegs/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie möchten dem grauen Alltag entfliehen? Dann ist der Botanische Garten in Klein Flottbek genau das Richtige für sie.<br />
Der Botanische Garten öffnet seine Tore um 9.00 Uhr bis ca. eineinhalb Stunden vor Sonnenuntergang. Wenn sie ihren Hund mitnehmen wollen, müssen sie sich eine andere Unterkunft für ihren Vierbeiner suchen.<br />
Der Botanische Garten wurde 1821 gegründet und gehört somit zu einer der ältesten öffentlichen Einrichtungen der Stadt. Seit 1919 gehört er zur Universität Hamburg, die ihn lange Zeit in erster Linie zu Lehr- und Forschungszwecken nutzte.<br />
Ein etwa 25 ha großes Freigelände und 2.500 m² Schaugewächshäuser sind dort zu besichtigen. Im Freigelände kann man Pflanzen aus den gemäßigten Klimazonen (Nordamerika, Eurasien, ..) betrachten. Die Themengärten behandeln Themen, die sehr eng mit dem Menschen und der menschlichen Gesellschaft zu tun haben (z.B. Apothekergarten, Bibelgarten, Duft- und Tastgarten, Rosengarten ,..). Über die regelmäßigen Führungen, Ausstellungen und Vorträge können sie ihre Informationswünsche stillen. Die Anlage ist sehr schön angelegt mit einem großen Teich in der Mitte und zahlreichen Bänken, die zu kurzen Pause einladen. Wer noch zwischendurch etwas trinken oder essen möchte, findet im Café Palme bestimmt etwas Gutes.<img class="aligncenter  wp-image-1299" src="http://meyne-allgemeine.de/wp-content/uploads/Klein-Flottbek.bmp" alt="" width="333" height="265" /><br />
Wenn sie nicht mit Bus und Bahn (S-Bahnstation Klein Flottbek) fahren möchten, finden sie vor dem Eingang des Botanischen Gartens auch kostenlose Parkplätze.</p>
<p>von Sophie B.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://meyne-allgemeine.de/welt/endlich-mal-wieder-unterwegs/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Senioren und die heutigen  technischen Möglichkeiten</title>
		<link>http://meyne-allgemeine.de/umgebung/senioren-und-die-heutigen-technischen-moglichkeiten/</link>
		<comments>http://meyne-allgemeine.de/umgebung/senioren-und-die-heutigen-technischen-moglichkeiten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 12:11:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[U-TOWN]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://meyne-allgemeine.de/?p=1458</guid>
		<description><![CDATA[Internet. Handy. Computer. Dies sind die technischen Neuheiten mit denen man sich täglich beschäftigt. Doch wie kommen die Senioren mit den technischen Mitteln klar? Und was denken sie darüber?

Hildegard Mohr(63) ist Rentnerin besitzt  ein Handy. Dieses ist seniorengerecht mit größeren Tasten als bei normalen Handys. Doch die Bedienung fiel ihr zu Anfang nicht ganz leicht:

"Das Schreiben von Nachrichten war für mich sehr kompliziert, aber nachdem mein Enkel mir das erklärt hatte, kam ich auch damit klar." Dieses Beispiel zeigt, dass Senioren sich bemühen mit den neuen technischen Geräten klarzukommen.
 <a href="http://meyne-allgemeine.de/umgebung/senioren-und-die-heutigen-technischen-moglichkeiten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Internet. Handy. Computer. Dies sind die technischen Neuheiten mit denen man sich täglich beschäftigt. Doch wie kommen die Senioren mit den technischen Mitteln klar? Und was denken sie darüber?</p>
<p>Hildegard Mohr(63) ist Rentnerin besitzt  ein Handy. Dieses ist seniorengerecht mit größeren Tasten als bei normalen Handys. Doch die Bedienung fiel ihr zu Anfang nicht ganz leicht:</p>
<p>&#8220;Das Schreiben von Nachrichten war für mich sehr kompliziert, aber nachdem mein Enkel mir das erklärt hatte, kam ich auch damit klar.&#8221; Dieses Beispiel zeigt, dass Senioren sich bemühen mit den neuen technischen Geräten klarzukommen.</p>
<p>Aber mit dem Computer beschäftigt Hildegard sich gar nicht, denn sie hat keinen Bedarf, ihn zu benutzen. Außerdem findet sie, dass die Computertechnik für sie zu kompliziert ist. Sie schreibt lieber Briefe mit Freunden, wenn diese weiter entfernt leben.</p>
<p>Aber es gibt auch Senioren wie Gerhard Pollack(61), die viel Zeit mit dem Computer verbringen. Er benutze sehr oft Textprogramme. Zudem schreibe Gerhard  gerne E-Mails mit Freunden. ,,Es ist der schnellste Weg, mit Menschen zu kommunizieren. Außerdem ist es bequemer und einfacher, kurz eine Mail zu senden, als Briefe zu schreiben.&#8221; Für Gerhard ist der Computer ziemlich wichtig und gar nicht mehr wegzudenken. Er findet es wichtig, dass man sich an die heutige Zeit anpasst und so auch neue Dinge kennen lernt.</p>
<p>Es gibt Senioren, die sich an die Technik anpassen und so auch gut damit zurecht kommen. Dennoch gibt es auch Menschen, die lieber noch auf die gelernten  Methoden vertrauen. Jedem ist überlassen, ob er sich anpasst und so neue Dinge lernt oder lieber auf die gewohnten Methoden vertraut. Aber es schadet nicht sich neuen Dingen anzuvertrauen.</p>
<p>von David S.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://meyne-allgemeine.de/umgebung/senioren-und-die-heutigen-technischen-moglichkeiten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

